Sport macht fit – auch in den Mittagspausen !
Die Sportbar an der Gesamtschule Mittelkreis hilft dabei
Die Schulglocke klingelt, die Kinder
stürmen auf den Pausenhof. Die Theke der Sportbar wird von den
Sporthelfern herausgeholt und schon kann der Spaß beginnen. Jeden
Mon-tag, Mittwoch und Donnerstag in der Mittagspause können sich die
Kinder der Gesamt-schule Mittelkreis in Goch Sportgeräte wie
verschiedene Bälle, Tischtennisschläger, Pe-dalos, Jongliergeräte,
Einräder, Waveboards, Springseile oder Hulahoop Reifen und vie-les mehr
ausleihen. Einen Lehrer brauchen sie dafür nicht!
Mit dem Schülerausweis, als Pfand, kann jeder einzelne Schüler sein ausgewähltes Sportgerät ausleihen und nach der Rückgabe erhält der Eigentümer seinen Ausweis zu-rück. So klären die Schüler untereinander, wenn ein Gerät beschädigt wurde und wer dies zu ersetzen hat.
Mit Herrn Zaschka, Ansprechpartner für die Sportbar an unserer Schule, haben wir ein kleines Interview geführt. Er berichtet uns: „Die Sporthelferinnen und Sporthelfer wollten in das tägliche Schulleben mehr sportliche Aktionen eingebunden sehen. So sammelten sie Ideen bei den Mitschüler(innen) für ein vielfältigeres Angebot, das ihnen auch Spaß macht, ein Mehr als ein Offenes Angebot oder ein Fußball-Turnier! Sie woll-ten eigenverantwortlich eine bewegte Schule in den Pausen ins Leben rufen. Das Ergeb-nis ihrer Arbeit ist die Ausleihe für Sportgerät, wo jeder Einzelne seinen Wunsch rund um das Thema Bewegung & Freizeit finden sollte. Sie tauften „ihr Kind“ auf den Namen Sportbar. Sie begeisterten den Förderverein unserer Schule, der dann auch spontan finanziell beim Start half. Aber auch die Sporthelferinnen und –helfer selbst überneh-men regelmäßig finanzielle Verantwortung und tragen mit dazu bei, dass das Angebot immer wieder aktualisiert und neue Trends im Sport Berücksichtigung finden. Für mich eine wertvolle praktische Investition von Schülern für Schüler!“ so Herr Zaschka ab-schließend.
Sporthelfer(innen) berichten uns: "Wir finden eigene Wege, wie Bewegung, Spiel und Sport zum Wohlbefinden beitragen kann. Auch wenn die Rückmeldungen von Mitschülern nicht immer kommen, macht es doch Spaß, wenn man sieht, was auf den Schulhöfen viele voller Elan mit Waveboard, Einrad oder Slackline anstellen. Naja, verschwitze Haare und Atemnot bei der Rückgabe sind auch eine Antwort! Weiterhin werden wir versuchen das Sportleben aus unseren Schulhöfen in Bewegung zu halten. Mit vielen neuen und interes-santen Geräten und Aktionen. Mehr dürfen wir noch nicht verraten!“ Ein Lächeln liegt auf den Gesichtern unserer Gesprächspartner.
Und die aktiven Schülerinnen und Schüler? Ihnen machen die Angebote auf dem Schul-hof sehr viel Spaß. Sie lenken sehr gut vom Schulstress ab – auch wenn es nur für eine viel zu kurze Zeit ist.
Diese Reportage wurde von Marie van Meegern und Amelie Rindle geschrieben.
Mit dem Schülerausweis, als Pfand, kann jeder einzelne Schüler sein ausgewähltes Sportgerät ausleihen und nach der Rückgabe erhält der Eigentümer seinen Ausweis zu-rück. So klären die Schüler untereinander, wenn ein Gerät beschädigt wurde und wer dies zu ersetzen hat.
Mit Herrn Zaschka, Ansprechpartner für die Sportbar an unserer Schule, haben wir ein kleines Interview geführt. Er berichtet uns: „Die Sporthelferinnen und Sporthelfer wollten in das tägliche Schulleben mehr sportliche Aktionen eingebunden sehen. So sammelten sie Ideen bei den Mitschüler(innen) für ein vielfältigeres Angebot, das ihnen auch Spaß macht, ein Mehr als ein Offenes Angebot oder ein Fußball-Turnier! Sie woll-ten eigenverantwortlich eine bewegte Schule in den Pausen ins Leben rufen. Das Ergeb-nis ihrer Arbeit ist die Ausleihe für Sportgerät, wo jeder Einzelne seinen Wunsch rund um das Thema Bewegung & Freizeit finden sollte. Sie tauften „ihr Kind“ auf den Namen Sportbar. Sie begeisterten den Förderverein unserer Schule, der dann auch spontan finanziell beim Start half. Aber auch die Sporthelferinnen und –helfer selbst überneh-men regelmäßig finanzielle Verantwortung und tragen mit dazu bei, dass das Angebot immer wieder aktualisiert und neue Trends im Sport Berücksichtigung finden. Für mich eine wertvolle praktische Investition von Schülern für Schüler!“ so Herr Zaschka ab-schließend.
Sporthelfer(innen) berichten uns: "Wir finden eigene Wege, wie Bewegung, Spiel und Sport zum Wohlbefinden beitragen kann. Auch wenn die Rückmeldungen von Mitschülern nicht immer kommen, macht es doch Spaß, wenn man sieht, was auf den Schulhöfen viele voller Elan mit Waveboard, Einrad oder Slackline anstellen. Naja, verschwitze Haare und Atemnot bei der Rückgabe sind auch eine Antwort! Weiterhin werden wir versuchen das Sportleben aus unseren Schulhöfen in Bewegung zu halten. Mit vielen neuen und interes-santen Geräten und Aktionen. Mehr dürfen wir noch nicht verraten!“ Ein Lächeln liegt auf den Gesichtern unserer Gesprächspartner.
Und die aktiven Schülerinnen und Schüler? Ihnen machen die Angebote auf dem Schul-hof sehr viel Spaß. Sie lenken sehr gut vom Schulstress ab – auch wenn es nur für eine viel zu kurze Zeit ist.
Diese Reportage wurde von Marie van Meegern und Amelie Rindle geschrieben.





